Die Entstehung La Palmas als Vulkaninsel vor 16 Millionen Jahren .
brachte schließlich diese Topographie hervor.
Der Idafe - heiliger Kultplatz der Ureinwohner im Zentrum der Caldera -
ist der einzige an der Oberfläche vorhandene Fels,
der auf den ersten Vulkanausbruch und die
Entstehung der Insel vor 16 Millionen Jahren zurückgeht.
Er steht in Verbindung mit dem Sockel der Insel.
Zur Entstehung der Caldera der Link zu einer sehr informativen Web-Seite:
http://satgeo.zum.de/satgeo/methoden/anwendungen/lapalma/lapalma1.htm
Für diejenigen, die sich zutrauen, die offizielle Caldera Homepage in spanisch zu lesen, ist dieser Link interressant:
http://www.vanaga.com/parques/caldera/taburien.htm
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Eins der noch heute zu besichtigenden Zeugnisse der von
den Spaniern im 16./17. Jh fast vollständig ausgerotteten
Urbevölkerung sind die
Steinzeichnungen der Guanchen in La Zarza, ein heiliger Ort auf
der Westseite der Insel, nahe Puntagorda..
Viele andere Zeugnisse wurden zerstört, wie z.B. kleinere Pyramiden,
deren Steine von den späteren Bewohnern abgetragen und
zum Hausbau verwendet wurden.
Wer sich für die Kultur und Geschichte interessiert,
dem sei ein Besuch im Museum von St. Cruz empfohlen.
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Für die späteren Bewohner La Palmas war die
Landwirtschaft natürlich die Lebensgrundlage. Sie war stets ein hartes Geschäft und
ernährte oft die großen Familien nicht. Auswanderungswellen in Hungerszeiten
waren die Folge - vor allem nach Südamerika - nach Kuba, Venezuela ... .
Die Tierhaltung war in erster Linie die Haltung von Ziegen; sie gibt es fast überall auf La Palma.
Heute sind es jedoch vorwiegend die alten Leute, die noch die Käseproduktion betreiben.
Es ist vielleicht ein aussterbender Zweig der Landwirtschaft.
Weiteres über die Wirtschaft und sie starken Veränderungen
der letzten zehn Jahre siehe im Internet.
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