Wandern
auf La Palma Für Wanderfreunde
ist La Palma eine Paradiesinsel. Es ist jedoch zu beachten,
daß man hier z.T. hochgebirgsähnliche Verhältnisse
vorfindet und das Wandern Gefahren mit sich bringt.
Dies gilt insbesondere außerhalb der hochsommerlichen
Jahreszeit. Ziehen Sie nicht alleine los, machen Sie
kein Feuer, bereiten Sie sich auf schnelle Wetterumschwünge
vor und rüsten Sie sich mit ausreichend Verpflegung
aus. |
Einige
Literatur-Tipps: La Palma Wanderführer
, Klaus u. Annette Wolfsberger (gut beschriebene
Wandertouren mit Kartenausschnitten), Bergverlag Rother.
30 Wandertouren , Dumont Aktiv (gut
beschrieben und handlich). Das La Palma
Wanderbuch , Manuel Morales, Editorial Globo, ISBN
84-0101-446-x . La Palma , Rolf Goetz
(guter La Palma-Führer mit Tippsfür Wanderungen
und Radtouren. Auch El Hierro, La Gomera und Teneriffa),
La Palma H.P.Koch, I.Börjes (35
Wanderbeschreibungen), Fotos), Michael Müller Verlag.
La Palma Wandern & Erleben , Peter
Grimm (anschaulich beschriebener Wanderführer mit
Kartenskizzen und Übersichtskarte, sowie kleinem
Informationsteil), Bruckmann Verlag. Richtig
Wandern- La Palma, Gomera, Hierro , Susanne Lipps,
Dumont Verlag. nach oben
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Baden
im Atlantik Unterschätzen
Sie nie die Wellen und Strömungen des Atlantik
!! Beachten Sie die Warneinrichtungen, denn deren
Existenz ist außerordentlich begründet und
erst nach zahlreichen Unglücksfällen an den
meisten Stränden installiert worden ! Baden
Sie nie allein und schwimmen Sie nicht zu weit hinaus
! Die Regierung läßt die Wasserqualität
periodisch das ganze Jahr über untersuchen. Sie
ist meist gut, mit Ausnahme in den Häfen. |
Strände
La Palma hat nicht so prachtvolle
Strände wie die größeren Kanaren zu
bieten. Sie ist deshalb keine ausgesprochene Badeinsel.
Die Strände haben aber einen meist sehr sauberen
dunklen Vulkansand. Charco Azul
Unterhalb von Las Sauces auf der Ostseite der Insel.
Mit Kinderbecken. Hübsches Meeresschwimmbad mit
kleiner Bar. Im Winter wenig Betrieb (Insulaner gehen
meist nur im Sommer baden) auch wegen meist höherer
Wellen, die ins Becken schwappen. Charco
Verde Idyllische Sandstrand ca. 2 km südlich
von Puerto Naos in Richtung El Remo. Begehrter Anglerplatz.
Fuencaliente Kleiner idyllischer
Kiesstrand befindet sich neben dem Leuchtturm. Daneben
bekommt man in einer Kneipe frischen Fisch und Paella.
La Fajana Meeresschwimmbad nördlich
von Charco Azul mit Restaurant im Cesar Manrique-Stil.
Las Monjas Einziger offitieller
FKK-Strand auf La Palma, ca. 2 km hinter Puerto Naos
in Richtung El Remo. Idyllisch schöne Bucht ohne
Schattenbereiche. Kioks, aber unregelmäß
geöffnet. Los Nogales Sehr
schöner Strand mit feinem Sand im Gemeindebezirk
Puntallana an der steilen Ostküste. Nur zu Fuß
über einen langen Abstieg zu erreichen. Los
Cancajos Für die Ferienanlage sind
drei Badebuchten ausgebaut und ein künstlicher
Sandstrand angelegt worden. Auch für Kleinkinder
geeignetes vom Meer getrenntes Becken. Angrenzend finden
sich Bars, Restaurants und Supermärkte. Santa
Cruz Entlang der breiten Zufahrtsstraße
wurde ein feinsandiger, langer Strand im äußeren
Hafenbereich angelegt. Playa Nueva
Der Strand liegt ca. drei km nördlich von Puerto
Naos. Er ist etwas schwer zu finden. Im Winter wegen
starker Strömung kaum Sand. Paradies der Wellenreiter.
Eine kleine urige Kneipe ergänzt das Fleckchen.
Puerto Naos Er liegt in Puerto
Naos mit seinen Apartmenthäusern und dem Hoten
und ist der wohl am meisten besuchte Strand. Viele Kokosplamen
bieten Schatten. Süßwasserduschen, Toiletten,
Umkleideräume sind vorhanden. An der Strandpromenade
finden Sie Bars, Kiosks und Restaurants. Tazacorte
Mit großem Aufwand zur Zeit neu gestalteter
Strand mit Wellenbrechen vor der Küste und gesiebtem
Sand. vor dem früheren Hafenbereich , wo einige
neu restaurierte Fischrestaurants am Meer liegen und
etwas weiter Richtung neuem Hafen das gute Restaurant
"Playa Mont". Hinter dem neuen Hafen liegt
ein weiterer kleiner Strand recht wind- und wellengeschützt.
verborgene Buchten werden ungern
genannt, da die Einsamkeit begehrt ist. Aber es gibt
sie ! nach oben |
Tierchen
und Plesierchen Es gibt auf La
Palma des öfteren kleine "Besucher".
Dies betrifft Häuser in den ländlichen Gebieten
ebenso wie in den eher städtischen Regionen.
Dies sind die Geckos zu jeder Jahreszeit, die Ameisen
im Sommer und die Tausendfüssler in den Wintermonaten.
Aber es gibt KEINE giftigen Tieren, wie Schlangen oder
Skorpione. Da es keine Winter mit Frost gibt, die
die Populationen dezimieren, wird man die Tiere immer
antreffen. Die Geckos sind in aller Regel sehr
beliebt; anders ist es mit den anderen beiden Tierarten.
Wenn Sie an Orten keinerlei kleine Besucher vorfinden,
kann man recht sicher sein, dass massiv mit Gift dagegen
vor gegangen wurde. Wir sind keine Freunde der chemischen
Keule und halten mehr von einen richtigen Verhalten
und Information. |
Die Geckos sind nachtaktiv und
ihre Lieblingsplätze befinden sich unterhalb von
Lampen wo die Mücken und anderes Getier schwirren.
Da gibt es leichte Beute. Mit Lamellen an den Füßen
gelingt den Geckos der aufrechte Gang in allen drei
Dimensionen. Dabei fallen sie ganz bestimmt nicht runter,
auch wenn sie kopfüber unter dem Dach laufen.
Geckos sind weder giftig, noch ernähren sie
sich von erholungssuchenden Mitteleuropäern. Sie
fressen ausnahmslos Insekten, sind absolut harmlos und
gehören in La Palma zum "Hauspersonal".
Es handelt sich bei dem La Palma Gecko um den kanarischen
Mauergecko. Wissenschaftlicher ausgedrückt
hört sich das so an: Millionen von winzigen
Härchen binden sich an die Moleküle einer
polierten Fläche über eine schwache elektrodynamische
Wechselwirkung, die so genannte Van-der-Waals-Kraft.
"Kräfte zwischen den einzelnen Molekülen
kommen ins Spiel, weil sich die Fußhaare der Geckos
in Milliarden von kleinen Enden aufspalten", erklärt
Kellar Autumn, Biologie-Professor am Lewis & Clark
College in Portland. Diese Enden, Spatulae genannt,
haben nur einen Durchmesser von rund 200 Millionstel
Millimetern (Nanometern). Die Kontaktfläche
zwischen Fuß und Glasscheibe werde dadurch stark
vergrößert, und die Wechselwirkung zwischen
den Molekülen in der Glasscheibe und in den Fußhärchen
spielt eine zunehmend wichtigere Rolle. Zwar wirkt diese
van der Waals Kraft nur über extrem kurze Entfernung
und ist zudem ausgesprochen schwach, doch in der Summe
reicht die Haftkraft aller vier Gecko-Füße
aus, um rund 140 Kilogramm zu halten. "Mit unseren
neuen Daten können wir endgültig die 30 Jahre
alte Theorie von der Haftung über Wassermoleküle
ausschließen", so Autumn. Lange vermuteten
Wissenschaftler, dass die Kapillar-Wirkung von Wasser
für die Haftung der Geckos verantwortlich war.
Auch spezielle Biomoleküle oder der chemische Aufbau
der Gecko-Härchen spielt keine Rolle bei dieser
rein physikalischen Wechselwirkung über die van
der Waals Kraft. Nur die Form der Härchen scheint
ein wesentlicher Faktor zu sein. Jan Oliver Löfken
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Wussten Sie schon???, - dass die "Schwarzbraune
Wegameise" wie Viehhirten ihre Futterspender
betreut? Sie hält sich Blatt- oder Schildläuse,
deren süße Ausscheidungen gerne gefressen
werden. Als Gegenleistung beschützt diese Ameisenart
ihr "Vieh" vor Feinden -dass alle
Ameisen zusammengenommen mehr Fleisch pro Tag verzehren
als alle anderen Fleischfresser (Säugetiere) zusammen?
Mit "Fleisch" ist hier nicht nur 'lebendiges'
(z. B. andere Insekten), sondern auch Aas und Kadaver
gemeint Tote Fliegen können kurze Zeit später
Ameisenstrassen durch das Schlafzimmer bedeuten.
- dass Ameisen mit ihren Körperdüften
Spuren hinterlassen? Damit zeigen sie nachfolgenden
Ameisen - derselben Art - den Weg zum Futter an...
- dass Ameisen immer den kürzesten Weg zur
Nahrungsquelle nehmen? Möglich wird dies dadurch,
dass auf den kürzeren Wegen mehr Ameisen hin und
her laufen und damit mehr Duftstoffe verteilt werden,
die dann von den anderen Artgenossen wahrgenommen werden...
Achtung bei Nahrungsresten in der Küchenspüle.
Weil man zu faul war, abends den Abwasch zu erledigen,
hat man des nachts das Völkchen flux angelockt.
- dass in Südeuropa die größte
Ameisenkolonie entdeckt wurde? Fast 6.000 km ziehen
sich - entlang der Mittelmeerküsten - Volk neben
Volk, Nest neben Nest der "Argentinischen Ameise"
dahin... - dass in den Tropen die Ameisen
über ein Viertel der Tier-Biomasse ausmachen? Auf
den gesamten Planeten umgerechnet sind es allerding
nur ca. 15 Prozent... - dass Sie aufmerksam
werden sollten, wenn auch nur eine einzelne Ameise in
Ihrem Haus/Wohnung auftaucht? Das könnte ein "Kundschafter"
sein... - dass in früheren Zeiten Wegameisen
eingesetzt wurden, um Rheuma zu lindern? Angeblich soll
ihr Stich (Stachel/Hinterleib) helfen, diese Krankheit
etwas zu lindern... - dass es ca. 10-tausend
Billionen (das ist eine Eins mit 16 Nullen) Ameisen
auf diesem Planeten gibt? Ungefähr 500 Ameisenforscher
"kümmern" sich um diese...
- dass in Kuba die Süsskartoffeln durch ein vermehrtes
Auftreten eines Rüsselkäfers geschädigt
wurden? Durch das Einbringen von einer Ameisenart, die
den Rüsselkäfer, seine Eier und Larven in
Schach hält, konnten die Ernteerträge wieder
gesteigert werden. (Durch den Wegfall der Wirtschaftshilfe
der ehemaligen Sowjetunion sah sich Kuba genötigt,
nach anderen Schädlingsbekämpfungsarten -
anstelle von teuren Pestiziden - Ausschau zu halten.
Kuba ist mittlerweile ein Land geworden, das Ernteschädlingen
zumeist mit biologischen Methoden an den Kragen geht.)
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Die Tausendfüßler sind 2
- 4 Zentimeter lang, schwarz bis grau-schwarz und haben
längliche schlanke Körper. Nur die Jungtiere
sind bräunlich. Ausgewachsene Exemplare haben 50
Körpersegmente mit jeweils 2 Beinpaaren und müssten
deshalb eigentlich "Hundertbeinler" heißen.
Die Tiere schlüpfen aus im Boden abgelegte
Eier und haben anfänglich nur drei Beinpaare. Mit
zunehmendem Alter kommen weitereKörpersegmente
hinzu. Die Tausendfüßler treten
nur bei genügend Feuchtigkeit und Wärme auf.
In Trockenperioden ziehen sie sich völlig ins Erdreich
zurück. So kommt es auch, dass die kleinen Tiere
nur bei bestimmten Wettersituationen auftauchen.
Auf La Palma nennt man die Tiere entweder schlicht
"bichos negros" was so viel heißt wie
schwarze Würmer, oder philosophischer, "Falangistas"
was sich auf die Franco Ära bezieht. Warum,
das ist ganz einfach: Die Tiere sind alle schwarz, treten
immer in Massen auf und keiner braucht sie.
Die Tausendfüßler unterscheiden sich in einem
Punkt aber sehr deutlich: sie sind absolut harmlos,
allerdings nachtaktiv und suchen bei eintreten des Sonnenscheins
dunkle Rückzugmöglichkeiten auf. Und hier
kollidieren die Interessen zwischen Tier und Mensch.
Die kleinen Tiere nehmen keine Rücksicht auf unsere
Privatsphäre und suchen dann auch Schutz in den
Häusern, um vor dem Licht zu fliehen.
Im Haus sterben sie bald, weil sie keine Feuchtigkeit
mehr vorfinden. Da liegen sie dann, zusammengrollt unter
Handtüchern, im Wäscheschrank und in der Badewanne.
Und weil der Mensch nun mal meint, Bio alles Klasse,
die Natur soll leben, aber nur draußen und nicht
bei mir im Haus, finden wir das nicht so toll.
Richtig was dagegen machen kann man eh kaum. Gift erledigt
die Tausendfüßler zwar, aber die Tiere sind
immerzu auf der Wanderschaft und man erwischt nur diejenigen,
die im Moment gerade anwesend waren. Der Besen bleibt
wichtigstes Instrument der Selbstverteidigung. Man fegt
die Viecher einfach aus dem Haus und versucht es den
Nachrückenden schwerer zu machen in die eigenen
vier Wände zu gelangen. nach
oben
|
Der „Mercadillo“
in Puntagorda Diesen kleinen,
aber feinen Bauernmarkt zu besuchen und die leckeren
Produkte diverser Bio-Produzenten kennen zu lernen,
wird zu einem besonderen Ereignis. Der gegenüberliegende
Waldrastplatz, den man ohne Übertreibung idyllisch
nennen kann, lädt dazu ein, die erstandenen Köstlichkeiten
gleich zu probieren. Von dort aus kann man auch wunderschöne
Spaziergänge in die Umgebung des Ortes Puntagorda
unternehmen. Der Mercadillo von Puntagorda hat auch
eine eigene Webseite, auf der man
sich einen kleinen Überblick von dem dortigen Treiben
machen kann. nach oben |
Flohmarkt
in Argual bei Los Llanos Jeden
Sonntag vormittag. Hier gibt es etwas zum Stöbern.
Gleich daneben der schöne Garten des Restaurants
"La Casona de Argual", um sich nach dem Einkauf
zu entspannen, oder die Bar am Platz. |
nach oben
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Kulinarisches
- Käse aus La Palma Auf dem
"World Cheese Awards 2004" in London präsentierten
sich fast 1.500 Käsespezialitäten aus aller
Welt. Jedes Jahr werden Käse aus La Palma mit höchsten
Lorbeeren versehen. Der Ziegenkäse "El Manchón"
aus dem Hause Ana Laura González ist zum Beispiel
zum besten Käse der gesamten kanarischen Inseln
gekürt worden und zwar in allen Kategorien, genau
wie der Ziegenkäse "La Candilera" aus
Puntagorda. Die Bronzemedaille ging an Gil Lorenzo aus
Garafía mit seinem Käse "El Juncal".
Weitere Auszeichnungen erhielten "Tajogaite"
von Julio César in der Kategorie "semicurado
de leche cruda" (halbreif aus Rohmilch) und "Las
Lameras" von Juan Vicente Rodríguez Zerpa
aus Montes de Luna (Weichkäse aus Rohmilch)
nach oben |
Mitbringsel
der kulinarischen Art : handgemachter
Likör Nur 15 Fußminuten
vom Landhaus entfernt, lohnt sich der Besuch bei Manfred,
um bei einer persönlichen Geschmacksprobe die passende
Sorte herauszufinden. Es gibt besondere Geschmacksvarianten
typisch kanarischer Früchte oder Kräuter ,
die Sie unter den kommerziellen Marken nicht finden
werden und die alle ohne künstliche (!) Aromen
hergestellt und in hübschen, dekorativen Flaschen
abgefüllt sind. Im Internet unter : www.palmapur.com |
und Mitbringsel handwerklicher
Kunst : Keramik
.. im gleichen Hause lohnt sich ebenso ein Besuch bei
Alke, die als diplomierte Keramikmeisterin auch sehr
persönliche und besondere Wünsche bei der
Gestltung der Kemamik-Produkte erfüllen kann.
Im Schauraum lassen sich bereits hergestellte Dinge
für den täglichen (oder nicht alltäglichen)
Gebrauch erwerben. Im Internet unter : www.abc-keramik.com
nach oben
Kulinarisches
- Weine aus La Palma
Kanarische Weine Die Weinproduktion
auf den Kanaren ist bislang überhaupt
nicht auf Export fixiert, sondern dient
hauptsächlich dem Eigenbedarf.
Ab Mitte des 18. Jh. wurde die Vidueña-Traube
(Muskateller) auf den Kanaren domestiziert.
Der auf La Palma von der cooperativa Llanovid
gekelterte "Malvasia Dulce 95"
wurde beim 43. Int. Weinwettbewerb in Lublijana
mit der Goldmedaille ausgezeichnet. Die
"Isla bonita" ist ein Dorado für
den Weinkenner. Die Anbaugebiete
sind "Hoyo de Mazo", "Fuencaliente",
"Las Manchas" und "Norte"
(heben wir mal heraus, da dort insbesondere
der "Vino de Tea" produziert wird
- der Wein wird in Fässern aus "tea"
gelagert. Tea ist die "Seele",
das innere Holz der kanarischen Pinie. Was
ganz Besonderes!). Die großen und
guten Bodegas heißen "Llanovid"
(Marke: Teneguia), "Carballo",
"El Hoyo" (Marke: Hoyo de Mazo),
"Las Toscas" und "Carlos
Fernandéz" (Marke: Viña
Etna). Übrigens - der abgefüllte
etikettierte Wein ist eine Sache, der "vino
artesanal" eine andere. Dies ist der
"offene", in kleinen Bars in kleinen
Dörfern aus dem Faß servierte
Wein. Man wird ihn auch auf jeder kleineren
Fiesta gereicht bekommen, wie auch jeder
"pastor", jeder Ziegenhirte seinen
mit vino gefüllten Lederbeutel bei
sich hat. Dazu noch etwas "pan, ajo
y queso de cabra", Brot, Knoblauch
und Ziegenkäse und man wähnt sich
im Paradies ......... nach
oben |
Fährverbindungen
über die Reederei Fred Olsen.
Die genauen Verbindungen schauen Sie
im Internet nach : www.fredolsen.es
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Aus einem Artikel in La
Palma, Mathias Siebold , 22.05.05
"Fahrplanwechsel der Reederei Olsen
sorgt für Freude" Wir hatten
es kaum zu hoffen gewagt, aber die Reederei
Olsen hat unser Flehen nun doch erhört
und mit der offiziellen Einweihung der größten
Schnellfähre der Welt einen Fahrplanwechsel
vollzogen. Die Benchijigua Express
fährt ja schon seit Anfang des Monats
z wischen Tenerife ,La Palma und Gomera,
aber bislang noch ohne offizielle Weihen
und war deshalb vielleicht immer verspätet...
Der neue Fahrplan macht es jetzt
wieder möglich, an einem Tag per Schiff
nach Tenerife zu fahren und abends wieder
zurück. Die Benchijigua Express
fährt dann morgens um 6:30 ab La Palma
nach Los Cristianos und abends um 20:00
Uhr wieder nach La Palma zurück. Ohne
irgendwelche Verspätungen zu berücksichtigen
ist die Fähre dann um 22:00 wieder
in La Palma. Diesen Fahrplan hatten
wir schon mal und das hat sich für
alle bewährt. Daraus ergeben sich
auch wieder neue Möglichkeiten für
internationale Besucher die Insel zu erreichen,
ohne auf die knappen Angebote der Chartergesellschaften
angewiesen zu sein, welche im Sommer direkt
nach La Palma fliegen. Die Südflughafen
Tenerifes, Reina Sofia, wird täglich
von mehreren Charterflügen aus ganz
Europa bedient, der Fährhafen Los Cristianos
liegt nur wenige Kilometer weiter und mit
Bus oder Taxi kommt man ganz unkompliziert
dort hin. Gerade für Gäste, die
am Wochenende nach La Palma reisen wollen
oder müssen, ist das eine interessante
Verbindung. nach
oben |
Busfahrplan
von La Palma Für
29 Euro nach La Palma Eine Möglichkeit
für bestimmte Wanderungen ist die Kombination
Leihwagen und Autobus ( in La Palma Guaguas
genannt!): damit man weiß wann der
Bus kommt und nicht mglweise Stunden warten
muss, sollte man sich diesen Plan ausdrucken
und immer dabei haben. www.transporteslapalma.com
nach oben |
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